Zeit Ruhe Wald Luft Wandern Bewegung Berg Tal See Durst Menschen
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Im Walde, tief verborgen still,
wo Zeit sich biegt wie Blätterzweige,
ruht Frieden, sanft und voller Will,
die Luft wie ein beruhigter Reigen.
Des Wand'rers Schritte hallen sacht,
durch Berg und Tal, durch fernes Land,
in steter Bewegung, voller Macht,
im See das Spiegelbild gebannt.
Der Durst nach Freiheit, breit gespannt,
in Menschenherzen tief verankert,
vom Wald zu Ruh', vom Berg zum Rand,
wo jeder neue Morgen dankt.
Hier atmet Zeit in tiefem Zug,
wo Ruhe durch den Äther fliegt,
und unter eines Baumes Bug
die Sehnsucht endlich Frieden kriegt.