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Erstelle ein kurzes Gedicht über das erste treffen mit mir und Isabel und dem unstillbaren verlangen nacheinander

In einer Nacht, die still und sacht,  
traf ich Isabel zum ersten Mal,  
die Sterne flüsterten leise, sacht,  
uns zieht ein unstillbares Band ins Tal.

Ihre Augen, zwei funkelnde Welten,  
im Mondschein sanft wie Seide,  
ein Feuer, das nicht schwelten,  
lodert brennend, breit und beide.

Worte verwebten sich im Raum,  
wie ein Tanz aus Licht und Schatten,  
die Luft voller Duft und Traum,  
nach mehr, als wir je erkannten.

Ein Sehnen, unauflösbar, tief,  
zog uns in seine weichen Netze,  
ohne Zweifel, ohne Widerspiel,  
verlangen wir zueinander, fest und stets.

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In einer Nacht, die still und sacht, traf ich Isabel zum ersten Mal, die Sterne flüsterten leise, sacht, uns zieht ein unstillbares Band ins Tal. Ihre Augen, zwei funkelnde Welten, im Mondschein sanft wie Seide, ein Feuer, das nicht schwelten, lodert brennend, breit und beide. Worte verwebten sich im Raum, wie ein Tanz aus Licht und Schatten, die Luft voller Duft und Traum, nach mehr, als wir je erkannten. Ein Sehnen, unauflösbar, tief, zog uns in seine weichen Netze, ohne Zweifel, ohne Widerspiel, verlangen wir zueinander, fest und stets.

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