In einem Garten, weit und weit,
Stephan feiert die Zeit,
67 lenzt er heut,
In Musik und Kunst erfreut.
Die Flöte hebt sich leicht im Klang,
Ein Lied aus Herz und Hand gelang,
Natur umarmt in sanftem Spiel,
Birgt Geheimnisse, still und viel.
Der Wind trägt sanfte Töne fort,
Jedes Blatt ein stummer Ort,
Wo Kunst und Leben sich vereinen,
In Stephan’s Augen Sterne scheinen.
So hebt er an zu jener Feier,
Wo Kunst und Herz in Freude heuer,
Denn in jedem Takt, jedem Klang,
Lebt er auf und bleibt stets jung.