In stillen Räumen, dunkel und weit,
wo Schatten flüstern von vergangener Zeit,
war sie ein Stern, kühl in Mondlichtschein,
hübsch und klug, doch zerbrechlich allein.
Schwester, so stark, im Innern gefangen,
eine Welt voller Farben, in Grau nur vergangen.
In tiefen Gedanken, die Seele erfroren,
ruht sie nun ewig, in Frieden geboren.
Möge der Wind sanft ihre Flügel tragen,
über den Horizont, fort von den Fragen.
Wir erinnern uns klar, in Liebe verwoben,
an die Schönheit sie war, zum Himmel erhoben.