Ich betrat unsere Küche.Die Vitriene war umgestoßen worden.Und in der Speisekammer lagen sie : Ruth , Mama , Hannah.Zusammengesachkt in ihrem eigenem Blut..Ich schrie auf wie ein verletzter Tier. Ich schrie bis ich weinte .Das weinen ging irgendwann über in ein Wimpern. Nachdem ich damit fertig war Starrte ich die ganze Nacht auf die Leichen. Und dan kam der Hass. Ich hasste so sehr,dass ich töten wollte. mich.
Gedicht Hintergrund anpassen
In unsere Küche trat ich ein,
Die Vitrine am Boden, zerschlagen sein.
In der Speisekammer lagen sie dort,
Ruth, Mama, Hannah – alle fort.
Wie ein Tier, verwundet, schrie ich laut,
Weinend, bis der Morgen graut.
Die Tränen, versiegt, ein leises Wimmern,
Die Nacht verging im stummen Flimmern.
Auf die leblosen Körper starrte ich bang,
Der Hass in mir wuchs, er wurde Zwang.
So tief der Schmerz, so groß die Qual,
Ich wollt' zerstören – mich und das Mahl.
Doch nun da der Morgen graut,
Verworren bleibt mein Herz verstaut.
Was bleibt von dieser schweren Nacht?
Ein Schatten, der den Tag entfacht.