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Große Hitze überall, die Menschen stöhnen über die starke Wärme am 1. Juli, die Sonne scheint mit gewaltiger Hitze über unseren Dächern, früher nannten wir es "Sommer" und haben unsere Sachen gepackt und sind schwimmen gegangen, sehen wir mit dem Alter alles schlimmer, die Kinder haben Ferien und freuen sich auf das Meer oder einen kühlen See, in wenigen Wochen wird es wieder kälter, kommt dann auch wieder Unmut wegen dem Wetter auf?

Unter glühendem Himmel, so weit und klar,  
Stöhnt das Land am ersten Julitag,  
Die Sonne brennt, mit starker Glut,  
Früher nannte man es "Sommer" voll Mut.

Da packten wir Taschen, voller Lust,  
Schwimmen gingen wir, ohne Frust.  
Doch mit den Jahren wird's zur Qual,  
Hitze, die uns nicht mehr gefällt, überall.

Die Kinder lachen, frei und froh,  
Freuen sich auf Meer oder kühles H2O.  
In Wochen wird's kühler, das ist gewiss,  
Doch Unmut bleibt, im Kreislauf verwiss.

Ob Wärme, ob Schnee, ob Regen fällt,  
Der Mensch hadert oft mit seiner Welt.  
Doch finde die Freude, wo sie auch sei,  
Im Sommer, im Winter — sei dabei.

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Unter glühendem Himmel, so weit und klar, Stöhnt das Land am ersten Julitag, Die Sonne brennt, mit starker Glut, Früher nannte man es "Sommer" voll Mut. Da packten wir Taschen, voller Lust, Schwimmen gingen wir, ohne Frust. Doch mit den Jahren wird's zur Qual, Hitze, die uns nicht mehr gefällt, überall. Die Kinder lachen, frei und froh, Freuen sich auf Meer oder kühles H2O. In Wochen wird's kühler, das ist gewiss, Doch Unmut bleibt, im Kreislauf verwiss. Ob Wärme, ob Schnee, ob Regen fällt, Der Mensch hadert oft mit seiner Welt. Doch finde die Freude, wo sie auch sei, Im Sommer, im Winter — sei dabei.