In der Stadt von TEC 1, klein und schlicht,
Wo Träume strahlten im Neonlicht,
Steigen Gestank und Rauch empor,
Vernebeln die Hoffnung, versklaven das Ohr.
Die Straßen sind schmutzig, der Himmel so fern,
Unter grauem Schleier möchte kaum einer gern,
Strom von der Menschheit, der fließt doch allein,
Wo Stinkegeister tanzen auf kaltem Stein.
Jeder hasst den Dunst, der so schwer, so dicht,
Denn er raubt jedem Atem, löscht jedes Licht.
Doch mit jedem Herzschlag in TEC 1 im Bann,
Lebt die Sehnsucht auf Flügeln, die niemandem entkam.