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Die aussichtslloseJagd nach einem weißen Hirsch, den man niemals sieht. Stimmung ist beklemmend.

In finst'rer Nacht, der Wald so dicht,  
Ein Schatten wandelt, bleich und kalt,  
Der weiße Hirsch, den niemand sieht,  
Durch Dunkelheiten heillos zieht.

Der Nebel flüstert: "Gib auf, kehr um",  
Doch flieh'n kann niemand diesem Traum;  
Ein Sehnen, das den Geist betört,  
Ein Flüstern, das im Herzen gärt.

Die Schritte hallen, schwer und bang,  
In tiefen Zweigen strickt der Zwang.  
Ein Jäger jagt das Unbeweist,  
Der Hirsch ein Trugbild, das entgleist.

Und in der Dämmerung welkt die Zeit,  
Im grenzenlosen, schwarzen Reich,  
Wo Hoffnung, blind, den Schatten lacht -  
Die Jagd nach dem, was niemals wacht.

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In finst'rer Nacht, der Wald so dicht, Ein Schatten wandelt, bleich und kalt, Der weiße Hirsch, den niemand sieht, Durch Dunkelheiten heillos zieht. Der Nebel flüstert: "Gib auf, kehr um", Doch flieh'n kann niemand diesem Traum; Ein Sehnen, das den Geist betört, Ein Flüstern, das im Herzen gärt. Die Schritte hallen, schwer und bang, In tiefen Zweigen strickt der Zwang. Ein Jäger jagt das Unbeweist, Der Hirsch ein Trugbild, das entgleist. Und in der Dämmerung welkt die Zeit, Im grenzenlosen, schwarzen Reich, Wo Hoffnung, blind, den Schatten lacht - Die Jagd nach dem, was niemals wacht.