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Als wir uns das erste mal sahen warst du wie ein Wirbelwind kamst rein und brachtest Energie mit. Ich konnte mir kaum vorstellen das du einmal mein Herz so halten wirst das es nicht herabfallen wird wie ein Stein ins Wasser. Zweimal warst du da bevor mein Sohn geboren war. Hätte ich je gewusst was passieren wird, ich hätte dich sicher vorher um Rat gefragt. Du kamst in das Leben das für uns neu war….. Ich kann dir sagen das war einfach krass, wild und aufregend. Nach der Geburt drehte es sich alles um den Kleinen Mann. Doch wenn du kamst auch nur kurz wusste ich … hier ist jemand der fragt mich, ja mich! wie es mir geht. Aus dem Herz heraus und nicht aus dem Buch jemand der einfach mir zuhört und aushielt was ich einfach von mir gab. Ja so war es und so wird es immer bleiben. Am Anfang weinte ich wenn du wider gingst, ich weinte einer Frau hinterher die mir doch eigentlich so fremd war. Ich kann dir nicht mal sagen warum die Emotionen so extrem waren. Du fragtest mich einmal ob ich ihn dir mitgeben würde. Ich antworte mit einem natürlich nicht. Aber in Wirklichkeit hätte ich ihn dir sofort gegeben. Ich war so sauer auf meinen Körper auf meine Seele auf alles was sich in mir bewegte. Nur meine Vernunft hilf mir bei mir zu bleiben, es fehlte nicht viel… da bin ich ehrlich und ich wäre… ich weinte ich schrie und war so verbissen diese Kind an meine Brust zu lassen. Das es klappte und wenn mir jemals jemand sagen möchte. Stillen ist einfacher dem sollte man in gewiss helfe. Hätte ich mit niemandem darüber sprechen können wäre ich nicht jetzt heute hier in dieser Glücklichen Stillbeziehung. Ich kann mit Worten nicht beschreiben wie dankbar ich für dich bin! Danke das du da warst !

Als wir uns das erste Mal erblickten,  
Wie ein Wirbelwind, wild und entfesselt,  
Brachtest du Energie in mein Leben,  
Hieltst mein Herz, das es nicht fällt,  

In Wasser wie ein kalter Stein.  
Zweimal sah ich dich, bevor er kam,  
Mein Sohn, der kleine, helle Schein,  
In einem Leben, das noch frisch und zahm.  

Wüsst’ ich vorher, was geschehen sollte,  
Hätt’ ich wohl Rat bei dir begehrt.  
Du kamst in unser neues Leben,  
Und alles schien wild und unbeschwert.  

Nach seiner Geburt, drehte die Welt  
Sich um den kleinen Mann allein.  
Doch wenn du kamst, und fragtest dann,  
Wusst’ ich, hier ist jemand – nicht aus Pflicht,  

Der aus dem Herzen mir zugehört.  
Am Anfang weinte ich, wenn du gingst,  
Fremde Frau, die mich doch bewegt,  
Gefühle tief, die ich nicht versteh’.  

Du fragtest mich, ob ich ihn gäbe,  
Antwortete ich: natürlich nicht.  
Doch tief in mir wusst' ich es schon,  
Hätte ich es geträumt, fast verloren das Licht.  

Sauer auf Körper und auf Geist,  
Gekämpft, dem Kind die Brust zu geben.  
Doch deine Worte, sie hielten mich fest,  
Hätten nicht gefehlt, viel bis zum Beben.  

Dank der Vernunft bin ich hier geblieben,  
In dieser glücklichen Stillzeit.  
Worte reichen nicht aus, es zu sagen,  
Dankbar bin ich, für deine Gegenwart – die Ewigkeit.  

Danke, dass du da warst,  
In der Stille und dem Wirbelwind,  
Für Wärme, die du immer brachtest,  
Für alles, was wir so gemeinsam sind.

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Als wir uns das erste Mal erblickten, Wie ein Wirbelwind, wild und entfesselt, Brachtest du Energie in mein Leben, Hieltst mein Herz, das es nicht fällt, In Wasser wie ein kalter Stein. Zweimal sah ich dich, bevor er kam, Mein Sohn, der kleine, helle Schein, In einem Leben, das noch frisch und zahm. Wüsst’ ich vorher, was geschehen sollte, Hätt’ ich wohl Rat bei dir begehrt. Du kamst in unser neues Leben, Und alles schien wild und unbeschwert. Nach seiner Geburt, drehte die Welt Sich um den kleinen Mann allein. Doch wenn du kamst, und fragtest dann, Wusst’ ich, hier ist jemand – nicht aus Pflicht, Der aus dem Herzen mir zugehört. Am Anfang weinte ich, wenn du gingst, Fremde Frau, die mich doch bewegt, Gefühle tief, die ich nicht versteh’. Du fragtest mich, ob ich ihn gäbe, Antwortete ich: natürlich nicht. Doch tief in mir wusst' ich es schon, Hätte ich es geträumt, fast verloren das Licht. Sauer auf Körper und auf Geist, Gekämpft, dem Kind die Brust zu geben. Doch deine Worte, sie hielten mich fest, Hätten nicht gefehlt, viel bis zum Beben. Dank der Vernunft bin ich hier geblieben, In dieser glücklichen Stillzeit. Worte reichen nicht aus, es zu sagen, Dankbar bin ich, für deine Gegenwart – die Ewigkeit. Danke, dass du da warst, In der Stille und dem Wirbelwind, Für Wärme, die du immer brachtest, Für alles, was wir so gemeinsam sind.