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0Ich%20mein,%20wenn%20es%20echte%20Kontrolle%20w%C3%A4re,%20k%C3%B6nnte%20ich%20sie%20loslassen.%20K%C3%B6nnte%20ich%20sagen:%20%22Heute%20ess%20ich,%20weil%20ich%27s%20brauche.%20Und%20ich%20h%C3%B6re%20auf,%20wenn%20ich%20satt%20bin.%22.%20Aber%20das%20geht%20nicht...%20Und%20ich%20wei%C3%9F%20nicht%20mal%20mehr%20warum.Das%20mit%20dem%20Bestrafen%20ist%20irgendwie%20anders%20geworden.%20Es%20ist%20nicht%20mehr%20wirklich%20das%20Hungergef%C3%BChl,%20was%20ich%20%22gut%22%20finde.%20So%20als%20SV-Alternative.%20Ich%20sp%C3%BCre%20nicht%20mal%20wirklich%20gleichm%C3%A4%C3%9Fig%20Hunger.%20Mal%20ist%20er%20gar%20nicht%20da.%20Mal%20immer,%20egal%20wie%20viel%20ich%20esse.%20Aber%20ich%20muss%20sagen,%20ich%20hab%20in%20letzter%20Zeit%20nicht%20wirklich%20den%20Selbstsch%C3%A4digungsdrang.%20Nicht%20so%20richtig.%20Hab%20auch%20nicht%20wirklich%20das%20Bed%C3%BCrfnis,%20mich%20schneiden%20zu%20m%C3%BCssen.%20Ich%20denke%20schon%20ab%20und%20zu%20dran,%20aber%20eher%20so,%20um%20mich%20zu%20sp%C3%BCren%20und%20mit%20meinen%20Emotionen%20klarzukommen,%20wobei%20ich%20das%20auch%20aktuell%20ziemlich%20gut%20mit%20gesunden%20Alternativen%20hinbekomme.%20Also%20was%20das%20angeht,%20gehts%20tats%C3%A4chlich.%20Wobei..%20am%20Ende%20ist%20zu%20wenig%20essen%20ja%20auch%20irgendwie%20selbstsch%C3%A4digend.%20Aber%20das%20will%20ich%20nicht%20mal%20so%20richtig.%20Oder%20doch?%20Ich%20mein,%20wenn%20ich%20abnehmen%20w%C3%BCrde,%20ohne%20mir%20selbst%20zu%20schaden,%20w%C3%A4r%27s%20ja%20okay%20irgendwie.%20Ach%20kp.%20Hab%20aber%20letztens%20zuf%C3%A4llig%20Spruch%20gelesen,%20der%20mich%20ziemlich%20zum%20Nachdenken%20angeregt%20hat:%20don%27t%20miss%20out%2095%%20of%20your%20life%20just%20to%20weigh%205%%20lessUnd%20ich%20finde,%20da%20ist%20schon%20irgendwie%20was%20dran...%20Ach%20man,%20wenn%20nur%20alles%20so%20leicht%20w%C3%A4r.%20Ich%20hasse%20es.%20Ich%20hasse%20mich.

In meinem Kopf ein stetes Ringen,  
Gedanken wie ein endloses Klingen.  
Kontrolle halt' ich fest in der Hand,  
Doch werd' ich dabei nicht mehr erkannt.  

Zwischen Zahlen und Regeln gefangen,  
Ein Sehnen nach Frieden, nach welchem Verlangen?  
Stimmen flüstern: "Iss!", und dann erneut,  
Furcht, ob das Gleichgewicht heute mich freut.  

Scham überfällt mich, lastet so schwer,  
Und stets die Frage: "Warum nicht einfach mehr?"  
Ich kämpfe um Ruhe, im Innern ein Krieg,  
Doch Frieden scheint nie das, was ich krieg'.  

Ein Radio, das stetig spielt und mich quält,  
Mein Selbstwertgefühl vom Zählen gewählt.  
Müde von Zyklen aus Angst und Schmerz,  
Möcht' einfach nur Frieden, das wünscht sich mein Herz.  

Im Suchen nach Normalität, die doch ferne,  
Bleibt Hoffnung, dass ich mich einst lerne  
Zu lieben, wie ich bin, ohne diese Last,  
Die wie Schatten auf meinem Leben verblasst.

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In meinem Kopf ein stetes Ringen, Gedanken wie ein endloses Klingen. Kontrolle halt' ich fest in der Hand, Doch werd' ich dabei nicht mehr erkannt. Zwischen Zahlen und Regeln gefangen, Ein Sehnen nach Frieden, nach welchem Verlangen? Stimmen flüstern: "Iss!", und dann erneut, Furcht, ob das Gleichgewicht heute mich freut. Scham überfällt mich, lastet so schwer, Und stets die Frage: "Warum nicht einfach mehr?" Ich kämpfe um Ruhe, im Innern ein Krieg, Doch Frieden scheint nie das, was ich krieg'. Ein Radio, das stetig spielt und mich quält, Mein Selbstwertgefühl vom Zählen gewählt. Müde von Zyklen aus Angst und Schmerz, Möcht' einfach nur Frieden, das wünscht sich mein Herz. Im Suchen nach Normalität, die doch ferne, Bleibt Hoffnung, dass ich mich einst lerne Zu lieben, wie ich bin, ohne diese Last, Die wie Schatten auf meinem Leben verblasst.