In meinem Garten, klein und still,
Halt' ich die Ameisen, wie ich will.
Sie bauen Straßen, Welt aus Sand,
Ein Reich entsteht, von mir erkannt.
Die Königin regiert mit Macht,
In ihrem Reich, bei Tag und Nacht.
Ich staune still, von fern betracht’,
Wie Ordnung sie aus Chaos macht.
Die kleinen Wesen, Hand in Hand,
Erzählen mir vom Wunderland.
In ihrem Tun lieb’ ich den Schein
Von Fleiß und Treue, wundersam rein.