Schwarzes Meer, schwarze Nacht, Bank, Laterne, Mond, schwarze straße
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Unter schwarzer Nacht, das Schwarze Meer,
Eine einsame Seele, still und schwer.
Die Bank steht stumm, in Gedanken verloren,
Unter der Laterne, kümmerlich und erkoren.
Der Mond wirft silbern, sein kaltes Licht,
Auf die schwarze Straße, die Träume bricht.
Dort flüstert der Wind, in tiefer Ruh,
Vom Ende der Nacht, bis zum Morgenblau.