Im Lichte von siebzig Jahren,
Gertrud, strahlend, wunderbar,
In stilvoller, feiner Garderobe,
Mit Eleganz und edlem Charme von oben.
Im Tanz verliert sie Raum und Zeit,
Die Melodie ihr Herz befreit.
Mit sozialem Mut und Tatendrang,
Hört man ihren Namen, weit und bang.
Die Enkelkinder an ihrer Hand,
Lachen hell im Sonnenland.
Wein, den sie so gut versteht,
Im Garten, wo die Rose blüht und weht.
Gertrud, eine Quelle der Pracht,
Umgeben von Liebe, mit Bedacht.