Hinter den sieben Bergen da wohnt Till Wiesentroll er trinkt bergbachtee und isst kräuterwurz er führt ein glückliches Leben. Doch schlafen kann er nicht. Der Bergtroll Gonnerdroll kegelt Nacht für Nacht. Seine Freunde der Nebeltroll versucht es mit dickem Nebel, der Wasserfalltroll mit einer Wasserphontäne, der eistroll mit Eis und Schnee und die waldelfe mit einem guten Rat durch die er eine Idee hat. Sprechen und helfen ist auch eine Stärke. Till fand durch ein Gespräch mit dem Gonnerdroll heraus das er nicht schlafen kann. Till half dem Gonnerdroll und las ihm eine Geschichte vor und sie wurden freunde.
Gedicht Hintergrund anpassen
Hinter den sieben Bergen, wild und frei,
wohnt Till, der Wiesentroll, im sanften Schoß,
trinkt Bergbachtee, was freut das Herz so neu?
Der Kräuterwurz stillt aller Sorgen Los.
Doch Schlaf, der stille Freund, bleibt ihm verwehrt,
denn Gonnerdroll, der Bergtroll, spielt die Nacht,
im Kegelspiel, im Mondeslicht gelehrt,
dass Tills ersehnter Schlummer längst erwacht.
Der Nebeltroll versucht es mit dichtem Dunst,
der Wasserfalltroll rauscht mit mächtigem Guss,
der Eistroll säuselt winterlich zur Gunst,
die Waldelfe gibt Rat mit weisem Fluss.
Ein Gespräch mit Gonnerdroll bringt's ans Licht,
das Schlafen schwer für ihn bei Tagesglanz.
Till hilft ihm, liest im Märchen vor Gedicht,
und so beginnt der Freundschaft reiner Tanz.