Die Pferde rasen, der Schneesturm heult,Die schwarze Dunkelheit wird uns nicht einholen.Du bist nicht furchterregend, Wolke des Bösen.Die Morgendämmerung ist vor uns sichtbar.Wütend rennen böse Wölfe.Lasst uns die Zähne ziehen und auf den Widerrist.Wir haben unsere Angst längst verloren.Der Himmel ist mit uns, die Hölle ist mit uns.Ich habe die Pferde erschöpft,Ich bin vor den Wölfen davongegaloppiert.Zeig mir das Land,wo es Licht von den Öllampen gibt.Zeig mir den Ort,den ich gesucht habe.Wo sie singen und nicht stöhnen.Schrei nicht fehl am Platz.
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Die Pferde rasen durch die Nacht,
Der Schneesturm heult mit wildem Lied.
Doch Dunkelheit hat keine Macht,
Wenn Hoffnung fest und tapfer zieht.
Nicht furchterregend, böse Wolke,
Der Morgen naht im Lichtgewand.
Die Wölfe, wütend und voll Groll,
Finden keine Spur im Land.
Lasst uns die Zähne ihnen zieh'n,
Auf starkem Widerrist besteh'n.
Denn Angst, die hat uns längst verlassen,
Der Himmel wird mit uns geh'n.
Ich gab den Pferden letzte Kraft,
Den Wölfen bin ich vorgerannt.
Zeig mir das Land, das Licht noch schafft,
Von Öllampen im weiten Land.
Den Ort, wo Freud' den Kummer bricht,
Wo Sänger ihre Lieder flecht'n.
Schrei nicht, dass Furcht den Raum durchzieht,
Ich such' das Licht der ew'gen Nacht.