Kurz Gedicht über das Bedürfnis nach einem Gleichgesinnten Geist und einem Spaziergang
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In stillen Wäldern, wo Gedanken blühn,
Sehnt sich mein Herz nach einer Seele, rein,
Die meine Schritte kennt in Nebeln kühl
Und meinen Geist mit sanftem Wort befreit.
Gemeinsam wandeln, Hand in Hand vereint,
Zwei Geister, die als Eins die Wege gehn,
In Stille sprechen, ohne Stimme, fein,
Wo Freundschaft wächst und alle Grenzen sehn.
Der Morgennebel hebt sich leicht und lind,
Der Pfad, den wir gewählt, erstrahlt im Licht,
Wo Seelen wandern, die einander find’
Und Einsamkeit im Einklang sanft zerbricht.