In den Tiefen des Waldes, groß und weit,
Erich findet Ruhe, in der stillen Einsamkeit.
Auf dem Deutz Traktor, grün und stark,
Fährt er durch den Forst, Tag für Tag.
Mit der Stihl Motorsäge surrend, greift er an,
Bäume umschreiben, ein erfahrener Mann.
Das Holz fällt nieder, Duft von Harz und Zeit,
Im Takt der Klinge, bereit für die Winterzeit.
Scheite am Boden, Brennholz wird geboren,
Erichs Hände, vom harten Werk erkoren.
Der Wald, sein Reich, sein stiller Ort,
Hier findet er Frieden, fort von jedem Wort.