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In Reinsberg wurd' er einst geboren,Johann Jonny Prüller, das kann ich beschworen.Zum siebzigsten Mal nun die Jahre verstreicht,Ein Leben voll Segen, das Glück ihm erreicht.Der Name "Grafenöd" klingt stolz durch die Hallen,In Mundart erzählt, um Geschichten zu malen.Mit Gott stets verbunden, im Glauben so fest,Und die Freundschaft zu leben, das ist ihm nie Last.Jeden Geburtstag im Kopf, nie vergisst er die Daten,Sein Hollunder, ein Likör, der kann niemand ihm schaden.Doch die Kühltruhe platzt, Annemarie möcht' es nicht fassen,Im ganzen Reinsberg pflückt er von wilden Sträuchern die Massen.Der Schäfer von Herzen, zweiwöchentlich bringt er,Von Reinsberg die Ware, und jeder freut sich sehr.Doch ist er ein Veilchen, ein Austrianer voll Stolz,Auch Mauer im Herzen, die Liebe ihm Holz.Mit Schläger beim Tischtennis legt er los,Auch Dichten und Singen, das geht in die Hos'.Ein Kärntner Gedicht, ganz perfekt vogetracht,Beim Schnapsen und Wirt'n wird manches verlacht.Im Weine so edel, genießt er die Zeit,Im Gemeinderat einst brachte er Einigkeit.Ein Mann wie der Jonny, der kann alles riskiern',Denn ein wahrer Freund, um mit ihm Pferde zu stiehl'n.So heben wir nun unser Glas auf dich, Freund,Zum siebzigsten Jubel, Jonny, bleib wie du heut'.

In Reinsberg wurd' er einst geboren,  
Johann Jonny Prüller, sei undeutlich beschworen.  
Siebzig Jahre verstreichen, ein Lebensspiel,  
Gesegnet von Glück, das ihn einst erreichen will.  

Grafenöd, der Name, stolz durch die Hallen,  
In Mundart erzählt, lässt Geschichten erstrahlen.  
Mit Gott stets fest verbunden, voll Vertrauen,  
Freundschaft leben, für ihn kein Mühen, kein Grauen.  

Den Geburtstag im Kopf, er vergisst nicht sein Sein,  
Sein Hollunder-Likör, so wohlschmeckend und rein.  
In Reinsberg erntet er fleißig die Beeren,  
Die Kühltruhe platzt, doch wer kann ihm wehren?  

Zweiwöchentlich bringt er als Schäfer von Herzen,  
Reinsberger Ware, die bei allen frohlockt und Lärzen.  
Doch ist er ein Veilchen, mit Stolz für sein Land,  
Im Leibe der Mauer, die Liebe wohl bekannt.  

Mit dem Schläger beim Tischtennis, flink und schnell,  
Auch Dichten und Singen bleiben nie auf der Stell'.  
Ein Kärntner Gedicht, voll Humor und bedacht,  
Beim Schnapsen und Wirt'n, manches Lachen entfacht.  

Im edlen Wein genießt er die Zeiten,  
Im Gemeinderat einst seine Weisheit breiten.  
Ein Mann wie der Jonny, der riskieren kann,  
Ein wahrer Freund, mit dem man träumen dann.  

So heben wir das Glas auf ihn, unseren Freund,  
Zum siebzigsten Jubel, Jonny, bleib heut' getreu.

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In Reinsberg wurd' er einst geboren, Johann Jonny Prüller, sei undeutlich beschworen. Siebzig Jahre verstreichen, ein Lebensspiel, Gesegnet von Glück, das ihn einst erreichen will. Grafenöd, der Name, stolz durch die Hallen, In Mundart erzählt, lässt Geschichten erstrahlen. Mit Gott stets fest verbunden, voll Vertrauen, Freundschaft leben, für ihn kein Mühen, kein Grauen. Den Geburtstag im Kopf, er vergisst nicht sein Sein, Sein Hollunder-Likör, so wohlschmeckend und rein. In Reinsberg erntet er fleißig die Beeren, Die Kühltruhe platzt, doch wer kann ihm wehren? Zweiwöchentlich bringt er als Schäfer von Herzen, Reinsberger Ware, die bei allen frohlockt und Lärzen. Doch ist er ein Veilchen, mit Stolz für sein Land, Im Leibe der Mauer, die Liebe wohl bekannt. Mit dem Schläger beim Tischtennis, flink und schnell, Auch Dichten und Singen bleiben nie auf der Stell'. Ein Kärntner Gedicht, voll Humor und bedacht, Beim Schnapsen und Wirt'n, manches Lachen entfacht. Im edlen Wein genießt er die Zeiten, Im Gemeinderat einst seine Weisheit breiten. Ein Mann wie der Jonny, der riskieren kann, Ein wahrer Freund, mit dem man träumen dann. So heben wir das Glas auf ihn, unseren Freund, Zum siebzigsten Jubel, Jonny, bleib heut' getreu.