Auf einer Mauer saß ein Kater, mysteriös, magisch, chaotisch, voller Rätsel, voller Bedrohung und doch für Streichelei zu haben. Wohin dieser Abend wohl führt? Keinen Kater will ich füttern heut.
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Auf der alten Mauer, im Mondesschein,
sitzt ein Kater, schwarz und kühn, allein.
Sein Blick, ein Rätsel, tief und klar,
flüstert von Welten, fremd und wunderbar.
Unsichtbare Pfade, die er betritt,
führen ins Chaos mit jedem Schritt.
Mystisch sein Wesen, voller Magie,
gewebt aus Schatten und Poesie.
Doch wenn seine Pfote sanft dich berührt,
fühlst du die Wärme, die Glück dir beschert.
Bedrohung gleitet, ein flüchtiger Traum,
verschmelzt zu Streichleinheiten kaum.
Doch dieser Abend, im nebel'gen Kleid,
birgt Ungeahntes, verbirgt viel Zeit.
Keinen Kater, kein Schicksal füttern heut,
in der Nacht entfaltet sich das Gewebe aus Traute und Scheu.