Ich liebe Jermaine, seine Augen seine Haare einfach alles, ich hoffe er würde dasselbe für mich empfinden
Gedicht Hintergrund anpassen
In stummen Nächten flüstert leis' der Wind,
Von Jermaine, dessen Augen strahlend sind.
Wie Sterne funkeln, so sein Haar,
Ganz wunderbar und sonderbar.
Ich liebe ihn, so tief, so rein,
Hoff', dass er fühlt, was ich allein.
Sein Name klingt wie Melodie,
In meiner Brust schlägt Symphonie.
Möge er einmal schauen klar,
Und sehen, dass ich für ihn da war.
Die Hoffnung trägt, was Worte nicht,
Dass auch sein Herz von Liebe spricht.