Es begann mit Pillen, Spritzen und einem spontanen Büroumzug,mit Townhalls, Wolfgangs, Business Units – doch nie mit Selbstbetrug.Denn bei all dem Wahnsinn dieser Welt blieb eines stets bestehen:Christinas Herz blieb offen, warm – ein Mensch, bei dem wir gerne stehen.Zwischen Aperol, Baguette und dieser herrlich frechen Lache,brach dann auch mal ein Stuhl zusammen – Pariser Beben, erste Schwache.Doch wer so schön am Glase dreht und Lebensfreude zelebriert,hat selbst beim Sturz vom Louis-Stuhl am Ende doch nur triumphiert.In ihrem Reihenhaus bei Kira, unter Fischen, ganz in Ruh’,schwimmt sie nicht – nein, sie regiert, mit viel Gefühl und klarem Schuh.Ein Leuchtturm ist sie, hell und stark, für all, die mal den Kurs verlieren,ob als Partnerin mit Herz, Freundin mit Großmut oder Therapeutin mit feinen Spüren.Im Fietz, dem fetzigen Friseursalon, wird glatt gemacht, was stört,da wird rasiert, gelacht, geölt – und auch mal Gigi ganz empört.Doch selbst im Chaos bleibt sie stilvoll, hat immer Würde, nie zu viel,behält sich – trotz Haarsturm – ihren schlanken Fuß und heiligen Stil.Nur Gulasch unterm Dirndl macht ihr manchmal schwer zu schaffen,und bei „Stadt, Land, Fluss“ kommt selbst sie ins geistige Straucheln, ins innerliche Gaffen.Doch wenn’s um göttlich gigantische Gönnung geht, da ist sie ganz präsent,denn da, wo Güllegespräche fließen, ist sie Element.Christina strahlt, und das nicht wenig, auch wenn sie's selbst nicht immer merkt,denn selbst an Tagen, wo’s in ihr leise ist, hat sie unser Herz gestärkt.Sie hat getanzt – mit Börg und Pamme, riss mit Charme die Menge mit,und jede, die sich einmal kannte, weiß: sie ist das echte Lebens-Hit.Nur einen Feind – den kennt sie doch, den braunen Martini im Glas,Espresso trifft sie jedes Mal wie ein zu früh geschossener Pass.Und trotzdem nähert sie sich wieder, zu gutmütig für den klaren Schluss –denn selbst bei Feinden denkt sie sich: „Ach, einer geht – zum Abschiedsgruß.“Drum trinken wir heut auf dich allein, mit Aperol, mit Mut, mit Stil,vergessen alles Drumherum – denn du bist unser Lebensziel.Mit Bacchus’ Segen und vollem Glas, auf dreißig Jahre – was für ein Schatz!Auf alles, was da noch so kommt – mit dir wird’s sicher niemals flach.Und Pyrotechnik? Nein, wie dumm! Wer braucht das schon, wenn du doch strahlst?Dein Leuchten macht das Feuerwerk obsolet – du bist die, die den Abend malst.Wir sagen Danke, laut und tief, mit Herz, mit Glanz und Tusch am Schluss:Christina, bleib genau so du – weil du für uns das Leben bist, mit allem Überfluss!Auf dich, auf uns, auf das, was war –und auf die nächsten 30 Jahr! 🥂
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Es begann mit Pillen und Spritzen,
Ein spontaner Umzug ließ uns flitzen,
Townhalls, Wolfgangs, Business Units hier,
Doch Selbstbetrug fand niemals die Tür.
Inmitten Wahnsinn, stets blieb bestehen,
Christinas Herz, wo wir gerne stehen.
Zwischen Aperol und Baguettengelache,
Ein Stuhl zerbrach – Paris erbebte in Schwache.
Doch wer so Freude und Gläser dreht,
Der vom Louis-Stuhl triumphiert erhöh't.
In Reihenhausruh’ mit Fischen und Stil,
Regiert sie sanft, mit Herz und Gefühl.
Ein Leuchtturm, stark, bei Kursverlust,
Partnerin, Freundin, Therapeutin mit Brust.
Im Fietz-Salon, das Haar glatt gemacht,
Rasieren, lachen, selbst Gigi entfacht.
Im Chaos stets stilvoll, würdevoll –
Mit schlankem Fuß und echtem Kontroll.
Doch Gulasch unterm Dirndl macht schwer,
Und „Stadt, Land, Fluss“ wird zum Geisterverkehr.
Doch bei Gönnung – da strahlt sie klar,
Wo Güllegespräche, ist sie wunderbar.
Christina leuchtet, auch wenn stumm,
Stärkt Herzen, auch wenn innen leicht krumm.
Zum Tanz mit Börg und Pamme, mit Charme,
Lebens-Hit, echt, davon wird's warm.
Den braunen Martini als Feind erkannt,
Und trotzdem, ein Abschiedsgruß stets geplant.
Heute trinken wir auf dich allein,
Mit Aperol, Mut und Stil fein.
Vergessen drumherum jeden Kram –
Du bist unser Lebensprogramm.
Mit Bacchus’ Segen und vollem Glas,
Auf dreißig Jahre, welch ein Spaß!
Mit dir wird’s niemals flach – wir feiern,
Denn du bist’s, die den Abend bemalen.
Danke sagen wir, laut und tief,
Mit Herz, Glanz und Tusch, immer lief.
Christina, bleib' du, wie du bist,
Weil du im Überfluss das Leben bist!
Auf dich, auf uns, auf das, was war –
Und auf die nächsten dreißig Jahr! 🥂