Durch Wiesen grün und Blumenmeer,
Beim Osterlauf die Welt so leer.
Der Letzte rennt, von Flüchen dicht,
Schweiß glitzert sanft im Sonnenlicht.
Der Atem schwer, die Schritte rau,
Ein Blick zum Ziel, der Hoffnung Lau.
Er fällt, er steht, er kämpft sich fort,
Ein Siegerherz an diesem Ort.
Dem Sturm zum Trotz, er lacht zuletzt,
Im Kampf der Worte festgesetzt.
Verneigt sich tief, der Weg vollbracht,
Ein Ende, das in Freiheit lacht.