Im Jahr zweitausendzwei, in Eupens stillen Gassen,
Wo grüne Hügel sanft den Horizont umfassen,
Begann sie ihre Reise, die Zukunft klar im Blick,
Die Ausbildung als Optikerin war ihr großes Glück.
Bei Pakert lernte sie das Sehen neu zu lehren,
Mit Fingerspitzengefühl, und Augen, die begehren
Das Licht und seine Farben, die Welt in neuem Glanz,
Sie schuf mit jeder Linse einen neuen Tanz.
Die Zeit in Eupens Armen, ein Bild, das fest verwoben,
Mit Sehnsucht und Erfahrung, die Flügel ihr erhoben,
Ein Junge Traum verwirklicht, mit Herz und Hand gemacht,
Im Spiegel ihrer Arbeit, der Jahre sanfte Pracht.