Das Leben Hiobs (Hiob 1-2, Elberfelderfelder Übersetzung)) mindestens 8 Strophen a 4 Verse , Paarreim, "darbyistischer Hintergrund" (alte Versammlung) aber vornehme Sprache, gehobenes Bildungsniveau
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In Uz ein Mann von hohem Ruhm,
Hiob war sein Name, voller Tugend,
Untadelig stand er da, voll stumm,
Vor Gott, doch Satan als Ankläger mutend.
Reich gesegnet mit Vieh und Kind,
Sein Herz voll Demut, unerschütterlich rein,
Der Herr gab ihm Prüfungen geschwind,
Damit sein Glaube möge unbestritten sein.
Ein Tag kam mit Sturm und Not,
Sein Besitz zu Staub, durch Feuer entwichen,
Doch Hiob hob die Stimme im Gebot,
Welch' Glaube an Gott, unerschöpft und beschworen.
"Der Herr gab, der Herr nahm", so sprach,
In Asche und Schmerz, die Treue beständig,
Er wandte sich nicht, trotz der Schmach,
Seine Seele, ein Leuchtfeuer, ewig lebendig.
Die Freunde kamen, trug Worte von Pein,
Doch Hiob harrte aus, im Glauben gefangen,
Er widersetzte sich Lüge und Schein,
Gott als Zeuge, den Bund verlangend.
Satan noch einmal zu Gott erwählte,
Hiobs Festigkeit zu prüfen streng,
Der Herr erhörte Hiobs Sehnen,
Sein Bund wurde fester durch den Schmerzdrang.
Von Eiter geplagt, im Staube dort,
Noch immer lobte er Gottes Tun,
Die Seinen rieten zu Missmut und Mord,
Doch Hiobs Herz ließ sich nicht ruh’n.
Am Ende jedoch kam Gottes Gericht,
Hiob, geprüft, doch seines Glaubens wegen,
Wurde gesegnet mit neuem Licht,
Ein Bund für die Ewigkeit, im Glauben verwegen.