In stiller Nacht, Gedanken fliegen,
Zweisam wandern Herzen sacht,
Ein Knistern, das im Dunkel blüht,
Ein Traum, der sich an Träume schmiegt.
Du und ich, ein leises Sehnen,
In jedem Blick ein neues Beben,
Die Welt versinkt im sanften Spiel,
Wo Zeit und Raum verblassen viel.
Im Sturm der Lust, ein Flüstern leise,
Vereint das Herz in Lust und Reise,
Ein Feuerstern, verglimmt im Wind,
Wo Träume enden, wir beginnen.