Cirilla, die aschblonde Hexerin, zog nach dem Brand im Dorf weiter. Sie war weniger schockiert darüber, wie schnell die Dorfbewohner nach einem Schuldigen suchten, noch war sie schockiert von der Tatsache, dass Malic nichts weiter als ein unmoralischer Halsabschneider war. Was sie störte, war die Reaktion von Marga, der Frau, die ihr eine Unterkunft gegeben hatte.
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Im grauen Rauch, die Asche fiel,
ging Cirilla, Hexerin mit stillem Ziel.
Das Dorf, verbrannt, von Schuld erdrückt,
die Menschen suchten, wem zuzuschreiben das Unglück geschickt.
Doch nicht die Tarnung von Malic, dem Dieb,
hatte sie so getroffen, tief.
Was sie entflammte, was sie bewegt,
war Margas Blick, voller Kälte, der sie wägt.
Die Gastfreundschaft, ein leises Geschenk,
nun ein Dolchstoß, der geheimnisvoll brennt.
Cirilla zog weiter, mit Schatten im Blick,
die Enttäuschung, ein unsichtbarer Strick.
Doch durch Asche und Rauch führt ihr Weg,
wo der Wind der Wahrheit das Rätsel trägt.
Und so marschiert sie, frei und allein,
mit einem Herzen aus Stahl und kühlem Schein.