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der gefällt mir nicht ganz Grundidee ist Nach dem Winter erwacht durch erste Sonnenstrahlen der Wald. Die Brummi ist im Laub. Laub Raschelt (kinder sollen animiert werden zuzuhören). Brummi bewegt ein paar blätter zur Seite um aufzusteigen (kinder sollen animiert werden ihr zu helfen). Sie kommt raus schaut sich um gähnt und streckt sich. Dann hört sie ein Geräusch, das ist das brummen ihres Bäuchlein ( die kinder sollen sie trösten und zeigen wo die Nahrung findet) sie fliegt noch ziemlich unbeholfen und sucht nach Blumen (kinder sollen ihr die Blume zeigen)dann ist sie satt und macht sich auf die Suche nach einem passenden Zuhause (kinder sollen ihr dabei helfen) sie sieht ein Loch im Boden, das das ist von der Maus familie bewohnt dann sieht sie ein Loch im Baum, doch auch das ist schon vom vogel bewohnt. Sie ist nun traurig es ist auch schon langsam dunkel (kinder müssen eine Taschenlampe halten und ihr helfen) dann sieht sie ein schönes Hummelhäuschen und denkt, dass es bewohnt ist und traut sich nicht (dann Klopfen die Kinder an die Tür) und es kommt keiner raus, es ist leer. Die Hummel freut sich macht schnell sauber (kinder müssen den Staub wegpusten und muss draußen zeigen, daraus macht sie ein bett) trinkt noch draußen schnell tau und isst bissel nektar. Dann ist sie glücklich und satt. Sie geht in ihr Bett (kinder pusten glühwürmchen aus, singen das lied summ summ summ Bienchen summ herum oder etwas passendes als schlaflied für die hummel. Sie decken sie zu und geben gute nacht Kuss)

Nach Winters Kälte, starr und schwer,  
erwacht der Wald im Sonnenmeer.  
Das Laub es raschelt, hört nur hin,  
dort schlummert Brummi tief darin.  

Die Blätter werden sanft bewegt,  
wenn Brummi sich aus Träumen hebt.  
Ein Gähnen, Strecken, Aufwärtsstreben,  
die Kinder helfen, Kraft zu geben.  

Doch was ist das? Ein leises Brummen,  
vom Bäuchlein her, ganz unbenommen.  
Wo Blumen blühen, wird gesucht,  
der Duft der Nahrung, ein Hochgenuss.  

Mit Kinderhilfe schnell gefunden,  
schlägt Brummi ihren Hunger nieder.  
Nun sucht sie ein gemütliches Nest,  
die Kinder helfen auch dabei fest.  

Ein Mauseloch, ein Vogelnest,  
doch nichts davon ist für sie das Best’.  
Der Abend naht, die Dunkelheit,  
die Kinder leuchten ihr den Weg so weit.  

Da steht ein Hummelhäuschen leer,  
doch Brummi zögert noch so sehr.  
Ein Klopfen an der Tür, wie fein,  
sie zieht dann freudig drinnen ein.  

Gemeinsam wird gesäubert schnell,  
die Kinder pusten Staub zur Stell’.  
Noch Tau und Nektar außen nah,  
nun Brummi satt und glücklich gar.  

Im neuen Bettchen, weich und warm,  
läutet ein Lied den stillen Abend ein.  
Die Kinder decken sie sanft zu,  
ein Kuss zum Gute Nacht noch dazu.

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Nach Winters Kälte, starr und schwer, erwacht der Wald im Sonnenmeer. Das Laub es raschelt, hört nur hin, dort schlummert Brummi tief darin. Die Blätter werden sanft bewegt, wenn Brummi sich aus Träumen hebt. Ein Gähnen, Strecken, Aufwärtsstreben, die Kinder helfen, Kraft zu geben. Doch was ist das? Ein leises Brummen, vom Bäuchlein her, ganz unbenommen. Wo Blumen blühen, wird gesucht, der Duft der Nahrung, ein Hochgenuss. Mit Kinderhilfe schnell gefunden, schlägt Brummi ihren Hunger nieder. Nun sucht sie ein gemütliches Nest, die Kinder helfen auch dabei fest. Ein Mauseloch, ein Vogelnest, doch nichts davon ist für sie das Best’. Der Abend naht, die Dunkelheit, die Kinder leuchten ihr den Weg so weit. Da steht ein Hummelhäuschen leer, doch Brummi zögert noch so sehr. Ein Klopfen an der Tür, wie fein, sie zieht dann freudig drinnen ein. Gemeinsam wird gesäubert schnell, die Kinder pusten Staub zur Stell’. Noch Tau und Nektar außen nah, nun Brummi satt und glücklich gar. Im neuen Bettchen, weich und warm, läutet ein Lied den stillen Abend ein. Die Kinder decken sie sanft zu, ein Kuss zum Gute Nacht noch dazu.