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Rückblick meines Lebens, erinnnerungen, ich habs mir zu einfach vorgestellt, naiv, nicjt an morgen gedacht, aus leichtsinn wurde ernst, frage mich was ist der Sinn des Lebens, dunkle umendlcih lange Tage, soviel ausgehalten, hab lächeln verloren dafür, finde kein ausweg, ein unglück dem nächsten, was soll dem auch positiv schein, falsche entscheidungen, hab gelernt zu überleben, weiß ich das mein bauchgefühl immer das richtige war, aucj wenns noch so schön schien, was wohl noch auf mich zukommt, was zählt ist mein sohn, zur zeit schmerzen alle knochen,wie wird es mit mir zu ende gehn, wer wird als nächstes in himmel gehn,fühle kaum ein lächeln,bin kraftlos,muss kraft ansammeln,um zu kämfpen,hsb Angst vor der zukunf5

In stillen Stunden blick' ich zurück,  
Auf meiner Tage langen Lauf,  
Leichtsinn machte Ernst zum Glück,  
Aus Naivität ein mühevoller Kauf.

Träume, die zu Schatten wurden,  
So oft nach morgen nicht gefragt,  
Dunkle, endlos lange Tage,  
Hoffnung schwankte, stets versagt.

Ein Unglück folgte dem anderen,  
Entscheidungen oft nicht klug,  
Doch das Bauchgefühl, mein Anker,  
War der Wahrheit stets genug.

Was bleibt, ist der Sohn, der zählt,  
Auch wenn die Knochen schmerzen schwer,  
Zukunft, ungewiss, sie quält,  
Wie wird der Weg sein, und wer folgt mehr?

Kaum ein Lächeln fühlt mein Mund,  
Kraftlos, doch sammle ich sie,  
Angst vor dem, was kommen mag,  
Doch kämpfen will ich, innerlich frei.

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In stillen Stunden blick' ich zurück, Auf meiner Tage langen Lauf, Leichtsinn machte Ernst zum Glück, Aus Naivität ein mühevoller Kauf. Träume, die zu Schatten wurden, So oft nach morgen nicht gefragt, Dunkle, endlos lange Tage, Hoffnung schwankte, stets versagt. Ein Unglück folgte dem anderen, Entscheidungen oft nicht klug, Doch das Bauchgefühl, mein Anker, War der Wahrheit stets genug. Was bleibt, ist der Sohn, der zählt, Auch wenn die Knochen schmerzen schwer, Zukunft, ungewiss, sie quält, Wie wird der Weg sein, und wer folgt mehr? Kaum ein Lächeln fühlt mein Mund, Kraftlos, doch sammle ich sie, Angst vor dem, was kommen mag, Doch kämpfen will ich, innerlich frei.