oma verliert garten, hat gerne im garten gearbeitet, haus und garten muss verkauft werden, es bleibt eine kleine Wohnung
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Im alten Garten, reich an Duft,
Wo Omas Hände pflanzten still,
Da weht ein Abschiedswind und ruft,
Ein letztes Mal, so sanft und mild.
Die Rosen blühen, einmal noch,
Im Schatten alter Bäume Schoß,
Ihr Werk in Erde, Herz und Loch,
Verborgene Schätze, die sie genoss.
Das Haus und Garten müssen nun
In fremde Hände, weit entflieh’n.
Ein kleines Heim wird ihr nun Ruhn,
Wo Bilder an die Zeiten zieh’n.
Doch in der Enge bleibt ein Licht,
Ein Schatz an Liebe, tief im Herz,
Der Garten lebt im stillen Glück,
Trotz Abschiedsschmerz und Abschiedsschmerz.