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Stein ist PapierMan denkt, der Sturz sei hart wie Stein, doch ist er leicht, ein Hauch allein.Die Ränder zerfasern, die Mitte wird dünn,ein Schatten der Stärke, der einst in mir schien. Ersatzstrophe für FaltenEs beginnt an den Rändern, kaum ersichtlich,das Leben, das knittert, so still, so brüchig. Zuerst nur Falten, kaum zu erkennen,dann Wellen, die tiefer, die härter brennen.Es wellt sich das Leben, es wankt, es zittert,die Last der Gedanken, die Seele erschüttert.Jeder Tag ein Kampf, ein leises Zerreißen,die Hoffnung verblasst, der Wille am Gleisen. Die Hoffnung gleitet wie Asche zu Boden,die Trauer umhüllt dich, ein dunkler Odem.Selbstaufgabe schleicht sich ins Herz,ein Gefühl der Leere, ein endloser Schmerz! Der Tod ist kein Ende, sondern ein Ruf,was bleibt, ist die Leere, ein stummer Gruß.

Stein ist Papier

Man denkt, der Sturz sei hart wie Stein,  
doch ist er leicht, ein Hauch allein.  
Die Ränder zerfasern, die Mitte wird dünn,  
ein Schatten der Stärke, der einst in mir schien.

Es beginnt an den Rändern, kaum ersichtlich,  
das Leben, das knittert, so still, so brüchig.  
Zuerst nur Falten, kaum zu erkennen,  
dann Wellen, die tiefer, die härter brennen.

Es wellt sich das Leben, es wankt, es zittert,  
die Last der Gedanken, die Seele erschüttert.  
Jeder Tag ein Kampf, ein leises Zerreißen,  
die Hoffnung verblasst, der Wille am Gleisen.

Die Hoffnung gleitet wie Asche zu Boden,  
die Trauer umhüllt dich, ein dunkler Odem.  
Selbstaufgabe schleicht sich ins Herz,  
ein Gefühl der Leere, ein endloser Schmerz!

Der Tod ist kein Ende, sondern ein Ruf,  
was bleibt, ist die Leere, ein stummer Gruß.

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Stein ist Papier Man denkt, der Sturz sei hart wie Stein, doch ist er leicht, ein Hauch allein. Die Ränder zerfasern, die Mitte wird dünn, ein Schatten der Stärke, der einst in mir schien. Es beginnt an den Rändern, kaum ersichtlich, das Leben, das knittert, so still, so brüchig. Zuerst nur Falten, kaum zu erkennen, dann Wellen, die tiefer, die härter brennen. Es wellt sich das Leben, es wankt, es zittert, die Last der Gedanken, die Seele erschüttert. Jeder Tag ein Kampf, ein leises Zerreißen, die Hoffnung verblasst, der Wille am Gleisen. Die Hoffnung gleitet wie Asche zu Boden, die Trauer umhüllt dich, ein dunkler Odem. Selbstaufgabe schleicht sich ins Herz, ein Gefühl der Leere, ein endloser Schmerz! Der Tod ist kein Ende, sondern ein Ruf, was bleibt, ist die Leere, ein stummer Gruß.