Ein Flüstern zieht durch Wiesenflor,
Ein jeder munkelt leis' und sacht.
Die Jahre zählen wir nicht mehr,
Denn Zeit wird kühn von Nacht bewacht.
Erinnerung ist wie ein Fluss,
Der ewig wandert, still und sacht.
Die Tage sieht man nicht im Kuss
Des Lebens, das uns Glück gebracht.
Durch dunkle Pfade, helles Licht,
Ein Schauplatz, wo die Träume beben.
Ein Jeder spürt es, sieht es nicht,
Die Jahre sind des Lebens Weben.