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Schreibe ein Gedicht über Deprisonn Und erwähne das mannsich dick, hässlich, nicht gewollt und ungeliebt fühlt einsam ist

In Ketten der Gedanken schwer,  
Ein Auge blickt ins düstre Meer,  
Wo Schatten schleichen, ohne Licht,  
Sich selbst zu sehen, wagt man nicht.  

Im Spiegelglas das Bild zerbricht,  
Dicke Nebel, kein Gesicht,  
Gefühle roh, von Tränen nass,  
Die Einsamkeit im leeren Glas.  

Nicht gewollt und ungeliebt,  
Die Seele schweigt, das Herz betrübt,  
Verklingt der Ruf, das Echo fern,  
Wer bin ich selbst? Wer bin ich gern?  

Doch Hoffnung glimmt im tiefen Raum,  
Ein flüchtiger, ein zarter Traum,  
Dass eines Tages, hell und klar,  
Man sich selbst erkennt, ganz wunderbar.

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In Ketten der Gedanken schwer, Ein Auge blickt ins düstre Meer, Wo Schatten schleichen, ohne Licht, Sich selbst zu sehen, wagt man nicht. Im Spiegelglas das Bild zerbricht, Dicke Nebel, kein Gesicht, Gefühle roh, von Tränen nass, Die Einsamkeit im leeren Glas. Nicht gewollt und ungeliebt, Die Seele schweigt, das Herz betrübt, Verklingt der Ruf, das Echo fern, Wer bin ich selbst? Wer bin ich gern? Doch Hoffnung glimmt im tiefen Raum, Ein flüchtiger, ein zarter Traum, Dass eines Tages, hell und klar, Man sich selbst erkennt, ganz wunderbar.