Ein kleiner Junge, Augen weit,
träumt vom Mars, in sternenklarer Zeit.
Raketen zischen durch die Nacht,
die Fantasie ihm Flügel macht.
Rot und fremd, der ferne Stein,
dort will er, mutig, Pilot sein.
Wo Staub und Stille endlos klingen,
lass die Träume Flügel bringen.
Sterne flüstern leis' im Chor,
„Flieg, kleiner Junge, träum' empor.“
Durch endlose Weiten zieht sein Blick,
im Herzen pures Sternenglück.