female rage, ein becher der nicht weggeräumt wird und die frau wird immer wütender und hinterfragt ihre rolle
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Ein Becher steht, ganz unbewegt,
Auf dem Tisch, so unverlegt.
Ein kleines Ding, doch es entfacht,
In ihrem Innern eine stille Schlacht.
Die Tage fließen, stets im Kreis,
Die Rollen fest, wie aus altem Eis.
Ihre Hände schaffen, ordnen, tun,
Während Fragen in der Tiefe ruh’n.
Warum der Becher ihre Bürde?
Warum die Wut, die sie nie hörte?
Ein Aufschrei wächst in sanfter Brust,
Eine Flamme, wild und unbewusst.
Das Echo alter Stimmen schwindet,
In der Stille ein neuer Ton sich findet.
Der Becher bleibt; doch sie versteht,
Dass sie auf eigenen Wegen geht.