Auf alten Pfaden wandeln wir fort,
in Herzen Erinnerung, in Augen der Hort.
Die Vergangenheit flüstert im sanften Wind,
vom Reisegefühl, das zunächst beginnt.
Die Zukunft lockt mit buntem Glanz,
doch bleibt die Trennung im stillen Tanz.
Wege verzweigen, treten wir aus,
das Unbekannte - unser neues Haus.
Und so tragen wir das Gestern im Sein,
und weben es ein ins Zukünftige rein.