Hast du in letzter Zeit auch viel mitgemacht,
im Sturm der Tage, wo der Zweifel wacht?
Der Himmel dunkel, doch das Herz erwacht,
im Innern glimmt ein Licht, das Hoffnung sacht.
Durch Nacht und Nebel führt der Weg dich still,
erschöpft, doch stark, geleitet von dem Will.
Die Seele trägt, was einmal fallen will,
und wandelt Schmerz in Frieden, dass er still.
Im Wind verweht die Zeit, doch du bestehst,
aus Asche wächst der Mut, der Flügel hebt.
Was auch geschieht, du weißt, wer du nun bist,
ein Licht im Schatten, das nie vergisst.