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Unterschwellig gruselig. leser soll sich unwohl fühlen, aber nicht wissen warum, weil das Thema "nur durch die blume" verständlich ist. Es soll um einen 75 jährigen Mann gehen, den ich mit 18 kennengelernt habe. Wir haben uns gut verstanden, er hat mich unterstützt, mir Mut gemacht. Ich habe ihn als Ersatz Opa gesehen für meinen Opa, der mich nicht mag und hab ihm das auch so kommuniziert. Er hat diesem Opa-enkel-artigem Verhältnis zugestimmt. Dann hat er mir immer mehr Komplimente gemacht, für mein Wesen und für mein aussehen. Hat mir immer wieder gesagt wie schön er mich findet. Hat immer mehr körperkontakt gesucht. Ich hab ihm immer wieder gesagt, dass ich mich nicht wohl fühle damit und er hat zurückgerudert, sich entschuldigt und mir in dem Zug auch die emotionale nähe entzogen. So hat er meine Grenzen immer weiter verschoben. Er hat immer mein Gesicht gehalten und seine Stirn an meine gelegt. Das war mir immer zu nah. Wenn das jetzt jemand bei mir macht bekomme ich fast Panik Attacken. Nur die Grenze dass ich nicht geküsst werden möchte hat er akzeptiert, aber küsse auf die backe gab es trotzdem. Ich habe seine Frau und Tochter kennengelernt. Ihnen hat er wieder die Opa enkel Geschichte erzählt. An dem Abend hat er mich ausgezogen, meine brüste angefasst und geküsst und mich eingeladen bei ihm zu schlafen. Ich fühle mich schuldig, weil ich kaum nein, immer nur "ich weiß nicht" gesagt habe. Ich glaube ich war im freeze Modus. Irgendwann habe ich geweint und ihm erzählt, wie schlecht es mir zu der Zeit ging. Dann hat er mich wieder angezogen und nach Hause gebracht.

In Schatten flüstert still die Zeit,  
ein Mann von Jahren, Erscheinen weise,  
mit Worten warm und Blick voll Heiterkeit,  
war einst der Anker, hilft und preise.

Ein Opa, der nicht blutsgebunden,  
hält die Hände, gibt den Mut,  
im Herzen drang sein Wille bekunden,  
beim Lächeln flackert leise Glut.

Doch unsichtbare Fäden webt er fort,  
die Grenze flüstert kaum ein Wort,  
sein Aug' ein Spiegel, geheimnisvoll lotend,  
berührt er Seelen, warnend und drohend.

Erstürmt die Nähe, zitterndes Spiel,  
auf Stirne legt er seine Stirn,  
Vertrauensband wird zart und schmal,  
Gefühl der Panik, unklar und fatal.

Ein Abend naht unter trügerischem Schein,  
in Räumen, wo der Schatten bleibt,  
zerbrochene Worte, gewebt in das Sein,  
die Seele fröstelt tief und verzweifelt.

Der Blick nach innen, kalt und trüb,  
die Schuld wie Nebel, schwer und dicht,  
ein Schweigen, das keinem Frieden gibt,  
vergessen nicht, was einst verspricht.

Ein Flüstern weiterhin im stillen Raum,  
die Grenzen nah und doch so fern,  
beim Schrecken bleibt ein leeres Schaum,  
was war, verwoben, in zarter Stern.

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In Schatten flüstert still die Zeit, ein Mann von Jahren, Erscheinen weise, mit Worten warm und Blick voll Heiterkeit, war einst der Anker, hilft und preise. Ein Opa, der nicht blutsgebunden, hält die Hände, gibt den Mut, im Herzen drang sein Wille bekunden, beim Lächeln flackert leise Glut. Doch unsichtbare Fäden webt er fort, die Grenze flüstert kaum ein Wort, sein Aug' ein Spiegel, geheimnisvoll lotend, berührt er Seelen, warnend und drohend. Erstürmt die Nähe, zitterndes Spiel, auf Stirne legt er seine Stirn, Vertrauensband wird zart und schmal, Gefühl der Panik, unklar und fatal. Ein Abend naht unter trügerischem Schein, in Räumen, wo der Schatten bleibt, zerbrochene Worte, gewebt in das Sein, die Seele fröstelt tief und verzweifelt. Der Blick nach innen, kalt und trüb, die Schuld wie Nebel, schwer und dicht, ein Schweigen, das keinem Frieden gibt, vergessen nicht, was einst verspricht. Ein Flüstern weiterhin im stillen Raum, die Grenzen nah und doch so fern, beim Schrecken bleibt ein leeres Schaum, was war, verwoben, in zarter Stern.