Eine Wüste umschlossen von einer Kuppel, warte ich im verbrannten Haus auf den der mich findet
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In der Wüste, eingehüllt von Glas,
Steht ein Haus, verbrannt und leer.
Ich warte still, die Tage verblass',
Auf den, der sucht, den Kreuzweg her.
Der Wind singt Lieder, Sandkornzählend,
Die Zeit trägt Schleier aus Staub und Licht.
Unter der Kuppel, Hoffnung wählend,
Flüstert die Seele: "Vergiss mich nicht."
Schatten tanzen an Ruinenwänden,
Und die Sonne malt goldenen Schein.
In der Stille, ein Herz, die Hände
Sind offen, für den, der kommt herein.