Im verbrannten Haus, so still und leer,
Erwarte ich dich, der Rauch verweht,
Die Asche zeugt von Vergang'ner Wehr,
Mein Herz, es hofft, dass du's versteht.
Durch Ruinen wandert flüsternd der Wind,
Hohl' Stimmen fliegen durch Trümmer und Nacht.
In Schatten geborgen, das fliehende Kind,
Ersehnt dich, der alle Geister entfacht.
Verblasst die Glut, doch nicht der Mut,
Erinnerung bleibt ein starker Halt.
Find' mich, heb das Dunkel, sei mein Gut,
Im Grauen gleißt der Aufbruch bald.