Ich warte im verbrannten haus um gefunden zu werden
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Im verbrannten Haus, die Stille spricht,
wo Asche träumt vom Morgenlicht.
Ich warte dort, im Schatten, allein,
im Knistern der Glut, im Flüstern der Pein.
Die Fenster sind schwarz, die Türen verbrannt,
doch hoffe ich, dass einer mich fand.
Ein Funke der Hoffnung, wie glimmende Glut,
leuchtet im Dunkeln, wärmt meinen Mut.
Im Labyrinth der Ängste und Nacht,
hält mich die Sehnsucht, bis der Tag erwacht.
Ich warte im Staub, in der flüsternden Zeit,
bis Rettung mich findet, im Flammenkleid.