Unweit davon sind 2 Brücken, eine davon befinde ich mich
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Unweit von hier, zwei Brücken stehen,
Im Nebel oft schwer zu erspähen.
Eine, stark und stolz auf Erden,
Die andere, sacht, die Zeit lässt werden.
Auf der ersten halt ich Wacht,
Schau dem Strom zu, in tiefer Nacht.
Verbindend Welten, doch so nah,
Flüstert sie Geschichten klar.
Der Fluss, er rauscht mit altem Klang,
Und zwischen Brücken, Lied und Sang.
Brückenglanz in Mondenschein,
Ein stilles Wunder – nah und rein.