Im Leuchtturm stehe ich, allein,
Ein fester Fels im großen Sein.
Die Wellen toben, singen ihr Lied,
Ein stiller Wächter, der niemals müde wird.
Der Wind umarmt das weite Meer,
Und in der Nacht, da träum ich mehr.
Ich warte hier, auf hoffnungsvoll' Blick,
Auf den Finder, der das Schweigen zerbricht.
Die Stille trägt ein leises Wort,
In diesen Mauern, mein trutziger Hort.
Im Lichtschein tanzt die Ewigkeit,
Ich warte auf ihn, in heiler Zeit.