In einem Garten sanft und weit,
Wo Margit, sechzig, nimmt sich Zeit,
Mit Goldhauben auf, in stiller Pracht,
Klöppelt sie fein zur Abenddacht.
Die Hände flink, behend und zart,
Schafft Werke sie, mit Herz und Art.
Umringt von Enkerl, voller Lust,
Die Augen strahlen voller Freudenschwung.
Am Flohmarkt dann, mit einem Lächeln,
Verkauft sie Schätze, die da fächeln—
Ein Leben reich an stillen Stunden,
In jedem Stück die Welt gefunden.