Ein wertschätzendes Gedicht über den Friedrichshagener Kinderladen und dessen Menschen, die diesen Ort so besonders machen. Über Wiebke ohne die man sich diesen Ort kaum vorstellen kann, Gesine die oft mit dem Rad kommt und mit den Kinder mit Rat und Tat zur Seite steht. Maike und Kunibert die immer für Musik sorgen, die Leseoma die Geschichten erzählt, Ingrid die viel Kreativität hat, Kerstin mit ihrem großen Herzen und Daniel, den jüngsten, den aber alle schnell in ihr Herz geschlossen haben. Wir könnten uns für unseren Kinder keinen besseren Ort wünschen
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In Friedrichshagen, dort am stillen Ort,
Wo Kinderlachen niemals schweigt,
Da blüht ein Märchen, trägt es fort,
Was Menschlichkeit und Liebe zeigt.
Wiebke, Herz des heit’ren Raum,
Ohne sie wär’s still und leer,
Ein Ort der Wärme, nicht nur Traum,
Dank ihrer Fürsorge so sehr.
Gesine kommt auf Rädern geschwind,
Mit Rat und Tat stets zur Hand,
Begleitet jeden jenes Kind,
Durch ihren weisen, starken Stand.
Maike und Kunibert voll Klang,
Melodien in die Seelen weben,
Mit ihrer Musik der Freude Drang,
Lassen jede Kinderseele schweben.
Die Leseoma spinnt Geschichten fein,
Mit Worten malt sie bunte Bilder,
Jedes Kind verliert sich gern in ihr,
In Büchern werden Herzen milder.
Ingrid, die Kreative, voller Tat,
Erblüht die Kunst durch ihre Hände,
Mit jedem Strich ein bunter Pfad,
Ihre Werke strahlen ohne Ende.
Kerstin, ein Herz so warm und weit,
Umschließt die Kinder in ihrem Glanz,
Ein Ort der Liebe, Dankbarkeit,
Wo jeder findet seinen Tanz.
Und Daniel, jüngst und voller Mut,
Eroberte alle Herzen sacht,
Ein Lächeln, das Wunder tut,
Ein Licht, das unser Dasein entfacht.
Hier in diesem kleinen Reich,
Findet Glück den hellsten Ort,
Für unser Kinder gibt’s kein Gleich,
Ein Paradies von hier bis fort.