Kostenloser AI Gedicht Generator

Ein Mann (jünger als die Frau, das lyrische Ich), emotional nicht zugänglich, sehr kalt und abweisend (zur Welt), die Frau ist sich dessen bewusst und es tut weh aber sie liebt ihn

In kalten Winden schweigt er still,  
Ein Marmorbild, so fern und kühl,  
Sein Lächeln scheu, sein Weg ein Wall,  
Der Mirabellenblick, so starr.

Du, mein junger Mond, so nah,  
Und doch entfernt, ein ferner Star,  
Ich kenne deine froste Welt,  
Die ungeliebt, erfror'ne hält.

Doch zärtlich wühlt mein Herz sich frei,  
Gegen diese Kälte, schmerzend treu,  
Denn Liebe findet selbst im Eis  
Ihr Leuchten, warm und unerreicht.

Gedicht Hintergrund anpassen

Standard: blueStandard: colorsStandard: gradientStandard: poolStandard: pyramidStandard: sandStandard: seaStandard: silhouetteStandard: sun
In kalten Winden schweigt er still, Ein Marmorbild, so fern und kühl, Sein Lächeln scheu, sein Weg ein Wall, Der Mirabellenblick, so starr. Du, mein junger Mond, so nah, Und doch entfernt, ein ferner Star, Ich kenne deine froste Welt, Die ungeliebt, erfror'ne hält. Doch zärtlich wühlt mein Herz sich frei, Gegen diese Kälte, schmerzend treu, Denn Liebe findet selbst im Eis Ihr Leuchten, warm und unerreicht.