Werni, der Gärtner, mit grünem Daumen,
Hat viele Jahre die Welt mit Pflanzen umsponnen.
Neben Margrit, seiner treuen Begleiterin,
Lenkt er das Altersheim, stets heiter, von innen.
Sechzig Jahr’ voller Leben, voller Lust,
Ski fahren im Winter, im Sommer Bergwandern aus Frust.
Die Natur, sie ruft laut, ein steter Klang,
In ihren Armen fühlt Werni sich jung, nie bang.
Zum Jubiläum, ein Geschenk gar eigen,
Ein Tuc-Tuc-Fahrt, die Straßen kreuzend und schweigend,
Ein Lächeln im Gesicht, die Landschaft zieht vorbei,
Werni, der Gärtner, im Einklang mit Zeit und Mai.