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Walter, 85 Jahre alt, noch immer verheiratet, Ehefrau Gerta, Walter ist fit, stark, fährt traktor, fällt bäume, kümmert sich um hden Garten, pflückt Beeren, schält Gemüse damit Gerta gut kochen kann, ärgert Gerta manchmal auch wenn eer mit schmutziger Kleidung von draußen in die Wohnun gkommt, geht zum Stammtisch, er ist fröhlich positiv lustig und hat immer ein Sprüchlein auf der Zunge, fährt noch Auto schaut aber zuviel in der Landschaft herum, raucht nicht, trinkt nicht, es ist schwer ein Geschenk für ihn zu finden da er keine Laster hat, steht jeden Morgen auf und macht Frühstück und wenn es ihm zu kalt ist liebt er es den Kachelofen anzufeuern, das ist Gerta oft zu heiß aber Walter liebt es das Feuer anzuschauen, hoffentlich bleibt er noch lange gesund und munter, wir würden gerne in 10 Jahren seinen 95igsten Geburtstag mit ihm feiern.

Walter, mit fünfundachtzig Jahren,  
Stark und fit, ein Mann der Taten,  
Mit Gerta seit langem vereint,  
Ein Bund, der jeden Sturm verneint.  

Er fällt die Bäume, fährt den Traktor,  
Kümmert sich um Garten, sei’s auch mager,  
Pflückt die Beeren, schält Gemüse fein,  
Damit Gerta kann die Köchin sein.  

Durch die Flure trägt er Erde,  
Doch der Schalk in seinem Herzen werde  
Gertas Lächeln und auch Schelten,  
Er liebt's, auf seine Art zu gelten.  

Am Stammtisch ist er voller Witz,  
Ein Sprüchlein stets, das nie verhitzt,  
Trinkt nicht, raucht nicht, schwer zu finden,  
Ein Geschenk für ihn, den Sündenblinden.  

Am Morgen früh das Frühstück macht,  
Und liebt das Feuer, wenn's entfacht,  
Wenn Kälte kommt, entfacht den Ofen,  
Gerta dampft doch, er bleibt hoch oben.  

Mit Blick auf Landschaft, fährt er los,  
Zum Glück bleibt alles stets famos,  
Möge er gesund uns lang begleiten,  
Zum 95ten wir ihn herzlichst feiern.

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Walter, mit fünfundachtzig Jahren, Stark und fit, ein Mann der Taten, Mit Gerta seit langem vereint, Ein Bund, der jeden Sturm verneint. Er fällt die Bäume, fährt den Traktor, Kümmert sich um Garten, sei’s auch mager, Pflückt die Beeren, schält Gemüse fein, Damit Gerta kann die Köchin sein. Durch die Flure trägt er Erde, Doch der Schalk in seinem Herzen werde Gertas Lächeln und auch Schelten, Er liebt's, auf seine Art zu gelten. Am Stammtisch ist er voller Witz, Ein Sprüchlein stets, das nie verhitzt, Trinkt nicht, raucht nicht, schwer zu finden, Ein Geschenk für ihn, den Sündenblinden. Am Morgen früh das Frühstück macht, Und liebt das Feuer, wenn's entfacht, Wenn Kälte kommt, entfacht den Ofen, Gerta dampft doch, er bleibt hoch oben. Mit Blick auf Landschaft, fährt er los, Zum Glück bleibt alles stets famos, Möge er gesund uns lang begleiten, Zum 95ten wir ihn herzlichst feiern.