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16 Jahre Bürgermeister von Eslohe Unzählige Unterschriften geleistet, unzählige Telefonate geführt. Vermittelt, verhandelt, verbundenMassenweise Eröffnungen, Jubiläen, Schützenfeste, besuchtWie viele Termine mögen es in den 16 Jahren gewesen sein? Immer gleichbleibend gut gelaunt, niemals hat man ihm angemerkt, wenn irgendwas nicht rund gelaufen ist.Auch schwierige Fälle „vom Eis geholt“ (Reiterverein..)Bescheiden: Leitungswasser, Glas wird die ganze Woche genutzt, nachmittags eine Tasse Tee.Hat uns aus lauter Mitleid Hanuta gekauft, als eines Tages Möhren auf dem Schnuckertisch bei Daniel lagen.Für alle, egal ob Mitarbeiter oder Bürger, jederzeit zu sprechen, immer ein offenes OhrKeine Party ausgelassen, wenn auch immer früh verschwunden („Damit die Kollegen auch die Möglichkeit zu lästern/meckern haben“).An Karneval jeden Spaß mitgemacht

Sechzehn Jahre lang, ein Bürgermeister weise,  
Durch Eslohes Straßen, stets auf stillem Gleise.  
Unzählige Worte, in Unterschrift geflossen,  
Telefonate führen, ein Band ununterbrochen.

Vermittler, Verhandler, stets Brücken gebaut,  
Bauernschützenfeste, mit Lächeln geschaut.  
Wie viele Termine? Man zählt sie nicht mehr,  
Doch immer gut gelaunt, in Sturm und im Heer.

Selbst in den schwersten Fällen, die Knoten gelöst,  
Bescheiden im Trunk, kein Luxus hat ihn verwöhnt.  
Ein Glas die Woche, Tee am Nachmittag,  
Und Hanuta aus Mitleid, wenn Möhren am Schlag.

Für jeden verfügbar, ob Bürger, ob Mann,  
Sein Ohr stets geöffnet, kein Bitten vertan.  
Keine Feier versäumt, doch früh immer fort,  
Damit im Verborgenen Raum für'm Spott vor Ort.

An Karneval mit Freude, den Frohsinn begrüßt,  
Hat niemals gezaudert, wenn der Narr ihm zurüst.  
So führt' er die Stadt, mit Herz und Verstand,  
Ein Bürgermeister, der allseits sich fand.

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Sechzehn Jahre lang, ein Bürgermeister weise, Durch Eslohes Straßen, stets auf stillem Gleise. Unzählige Worte, in Unterschrift geflossen, Telefonate führen, ein Band ununterbrochen. Vermittler, Verhandler, stets Brücken gebaut, Bauernschützenfeste, mit Lächeln geschaut. Wie viele Termine? Man zählt sie nicht mehr, Doch immer gut gelaunt, in Sturm und im Heer. Selbst in den schwersten Fällen, die Knoten gelöst, Bescheiden im Trunk, kein Luxus hat ihn verwöhnt. Ein Glas die Woche, Tee am Nachmittag, Und Hanuta aus Mitleid, wenn Möhren am Schlag. Für jeden verfügbar, ob Bürger, ob Mann, Sein Ohr stets geöffnet, kein Bitten vertan. Keine Feier versäumt, doch früh immer fort, Damit im Verborgenen Raum für'm Spott vor Ort. An Karneval mit Freude, den Frohsinn begrüßt, Hat niemals gezaudert, wenn der Narr ihm zurüst. So führt' er die Stadt, mit Herz und Verstand, Ein Bürgermeister, der allseits sich fand.