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Alexander, Himmelsstern,
strahlst in der Versammlung hehr.
Leuchtest Mut und Hoffnung fern,
wandelst Dunkel, zaubernd schwer.
Durch dein Licht, so klar und rein,
wird die Nacht zur Morgenzeit.
In uns brennt dein heller Schein,
führst uns still durch Raum und Zeit.
Glanz der Sterne, fest und fern,
Alexander, unser Stern.