In finstrer Nacht, das Monster schleicht,
Herzlos, ohne Reu' und Pflicht,
Es flüstert kalt, ein Hauch vielleicht,
Bösartig in des Mondes Licht.
"Vater, nein", ein Kind spricht leise,
Dank verliert sich in dem Schmerz,
Im Schatten einer alten Weise,
Ruft es ängstlich um sein Herz.
Doch Hoffnung blüht im Dunkel klein,
Wo Liebe lichtet, geht's allein.